Couperose Diagnose & Behandlung in München
mit alternativen Heilmethoden

Was ist Couperose?

Wenn Sie in München Rosen geschenkt bekommen, ist dies in der Regel ein Ausdruck der Zuneigung. Der Name der Couperose, die „Kupferrose“ klingt zunächst einmal wie ein Geschenk. Die Betroffenen empfinden bei der Hauterkrankung jedoch keine Zuneigung und noch viel weniger sehen sie diese als Geschenk. Es handelt sich um ein richtiges „Aufblühen“ der Gesichtsfarbe (Flush) bis zur anhaltenden Rötung (Erythem). Ursache für die gerötete Gesichtshaut sind Blutstauungen, die zu einer Erweiterung der kleinen Gefäße führen. Mit der Zeit verliert sich die Elastizität und die Gefäße bleiben dauerhaft sichtbar geweitert (Teleangiektasien). Meistens sind Frauen mit heller Haut- und Augenfarbe ab dem dritten Lebensjahrzent betroffen. In Deutschland sind ca. zwei bis fünf Prozent betroffen.

Was ist Couperose denn nun? Bei der Couperose handelt es sich um eine genetisch bedingte Erweiterung der kleinen oberflächlichen Blutgefäße in der Haut.
Zu Couperose neigenden Haut geht einher mit Rötungen, Trockenheit und hoher Empfindsamkeit. Sehr typisch sind einzelne sichtbare kleine Äderchen bis hin zu vielen Rötungen im Gesicht. Betroffen ist hier meist der Bereich der Nase und der Wangen sowie das Dekolleté.

Woher kommt die Couperose?

Durch verschiedene Einflussfaktoren erfolgt eine Stauung und Erweiterung der Gefäße im Gesicht. Durch die erweiterten Gefäße fließt mehr Blut, was zur typischen Gesichtsröte führt. Die Einflussfaktoren können sein:

  • Umweltfaktoren wie Temperaturextreme im Winter und Sommer, Luftverschmutzung sowie Pollen und Abgase
  • Psychische Faktoren wie Aufregung, Stress, Emotionen
  • Scharfe Speisen, Alkohol, Kaffee und Nikotin
  • Denken Sie auch an alltägliche Dinge, wie Parfum, Waschmittel oder an Zusatzstoffe in der Kleidung, Zimtöl oder B-Vitamine
  • Mechanische Faktoren wie Druck auf der Haut.

Als Ursachen für die Couperose gelten erbliche Veranlagung, Störungen im Immunsystem und der Durchblutung. Daneben wird vermutet, dass die Demodex folliculorum Milbe (eine Haarbalgmilbe), die auf der Gesichtshaut aller Menschen zu finden ist, ein Faktor für die Entzündungsreaktion sein kann.

In der menschenkundlichen Herangehensweise erschließt sich das Krankheitsbild meist bereits in der Anamnese. So wird oft berichtet, dass stressbedingte Hautrötungen bereits in der Schulzeit auftraten. Diese entwickelt sich meist unbemerkt weiter und tritt dann im dritten bis vierten Lebensjahrzent als düsterrote Hautfärbung im Gesicht in Erscheinung.

Können Rosacea und Couperose unterschieden werden?

Couperose und Rosacea sind zwei Bezeichnungen für Erkrankungen, bei denen die Unterscheidung oft nicht möglich ist. Beide gehören zu den Hautkrankheiten, die in erster Linie durch Hautrötungen und sichtbare Blutgefäße im Gesicht bemerkbar machen.

Ob es sich um ein und dieselbe Erkrankung handelt, ist unter Experten nicht ganz klar. Mehrheitlich gehen Forscher davon aus, dass Couperose eine Vorstufe, wie ein Frühstadium der Rosacea darstellt. Einzelne Meinungen gehen in die Richtung, dass Couperose eine eigene Erkrankung darstellt.

Wir betrachten die Couperose bei uns in der Praxis in München als Frühstadium der Rosacea auch genannt das erythematös-teleangiektatisches Stadium. Auch wenn die Couperose nach wissenschaftlicher Definition keine Erkrankung im engeren Sinne darstelle, leiden Patienten jedoch häufig unter den durch die Haut schimmernden kleinen Blutgefäßen. Geht die „einfache“ Couperose in Rosacea über, handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung, bei der die möglichen Komplikationen in Bezug auf die Augen mit in Betracht gezogen werden müssen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei uns in der Praxis in München für die Couperose?

Oberstes Behandlungsziel sind eine verbesserte Lebensqualität und ein deutliches abklingen der Symptome. Abgeleitet von den Einflussfaktoren werden im Anamnese Gespräch unter anderem die Faktoren Stress, Ernährung, Unverträglichkeiten und Jahreszeiteneinfluss beleuchtet. Wichtige Faktoren in der Behandlung bei uns in der Praxis in München können daher sein, ein gut behandelter Bluthochdruck und in der Ordnungstherapie Einschränkung von Alkohol- und Nikotinkonsums sowie wenig ausgiebige Sonnenbäder und Saunabesuche.

Couperosepatienten weisen oftmals unterschiedliche Stoffwechselbesonderheiten auf. Daher wird das Leber-Galle-System, der Magen-Darm-Trakt mit in die Therapie eingebettet. Geht die Couperose in die Rosacea über, wird diese in der Literatur (Schöfer 2003, Rosazea Klinik und aktuelle Therapie) mit Störungen des Magen (Hypoazidität) und Helicobacter-pylori-Infektionen assoziiert, sodass dies bei uns in München in die Behandlung mit einfließt. Die individuelle Behandlung ist genau auf die begleitenden Erkrankungen des Patienten abgestimmt und erfolgt mit alternativen Heilverfahren begleitend mit dem Ziel der effektiven Symptomlinderung.

Der erfahrene Heilpraktiker in München berät Sie gerne hinsichtlich möglicher Kosmetik und Lokalbehandlung im Rahmen der Couperose Therapie.

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